Du willst einfach nur in der Lage sein, deine Musik und deine Playlists von überall zu hören? Audiogalaxy’s neuer cloud music player ermöglicht das nun ganz einfach. Mit dem Audiogalaxy Player kannst du
-deine Musik Sammlung von überall durchsuchen - Ganz einfach playlisten erstellen
-Deine neuste Musik abspielen ohne sie vorher irgendwo Hochzuladen oder zu syncen.
Und so funktioniert es:
Registriere dich einfach auf Audiogalaxy.com (funkt. auf mac und pc) und du wirst schnell durch denn Installations Prozess geleitet.
Einmal installiert, findet Audiogalaxy automatisch alle deine Musik-Dateien auf deinem Rechner und zeigt sie in deiner Audiogalaxy Musik-Liste.
Dann meldest du dich einfach von einem anderen Computern bei audiogalaxy.com an und hast sofort Zugriff auf deine Musik.
Man kann auch die Audiogalaxy app auf dem iPhone, iPod Touch, IPAD oder einem Android-Gerät herunterladen, und so kann man endlich seine ganze Musik library hören und ist nicht mehr auf kleinere playlists beschränkt.
Yessss! Sie sind wieder da!
Die großartigen Arcade Fire werden diesen Sommer ihr neues Album veröffentlichen. Nach dem Release ihres letzten Albums »Neon Bible« (2007) und ausgiebigem Tourbetrieb zogen sich die Kanadier Win Butler, Régine Chassagne, Richard Reed Parry, William Butler, Tim Kingsbury, Sarah Neufeld und Jeremy Gara zurück und begannen in Montréal und New York die Arbeit an dem, was wir nun demnächst unter dem Namen »The Suburbs« genießen dürfen!
Zwei neue Songs sind allerdings zwischenzeitlich im Netz gelandet: Zum einen die Nummer »The Suburbs«, in der Win Butler vom dystopischen Vorstadtleben in den siebziger Jahren und bisher versagt gebliebenen Vaterschaftswünschen bzw. wachsenden Familienplänen berichtet. Zum zweiten die Beinahe-Punk-Nummer »Month of May«, in der Arcade Fire so ungewohnt wie noch nie zuvor klingen: Verzerrt, laut, schmutzig und irgendwie wütend.
Am 2. August wird das Album »The Suburbs« weltweit über das bandeigene Label Sonovox sowie Merge Records veröffentlicht, in Deutschland erscheint es allerdings auf City Slang Records bereits am 30. Juli, auf der Band-Homepage kann man das Album jetzt schon in verschiedenen Formaten (Digital, CD, Vinyl, beiliegender limitierter Siebdruck von Wes Winship) vorbestellen – als Bonus erhält man dafür einen kostenfreien Download der Stücke »Month of May« und »The Suburbs«.
Um den Veröffentlichungstermin gebührend zu feiern werden Arcade Fire einen Tag darauf in Berlin spielen, im Kreuzberger Tempodrom werden die sieben MusikerInnen präsentiert von Spex neue und alte Stücke spielen – Tickets für das Konzert sind bereits im Vorverkauf erhältlich. BEEILUNG!
Hier eine Live-Version des neuen Songs »The Suburbs«. Ihr könnt euch die beiden bereits veröffentlichen Songs zu dem auf der Arcade Fire Homepage anhören(klick hier).
Heute gehts mal wieder ein wenig poppiger zu, bei dem Wetter bleibt uns ja auch nichts weiter übrig als uns bei Laune zu halten. Für mich macht das auf jeden Fall die Musik von Goldfrapp und ihr Album “Head First” , dass am 22. März 2010 diesen Jahres veröffentlicht wurde.
Die Sängerin Alison Goldfrapp und Keyboarder Will Gregory kommen beide aus Großbritannien und fanden sich 1999 zusammen. Danach ging eigentlich alles ziemlich schnell seinen Gang.
2000 kam das vom PJ-Harvey-Produzenten John Parish produzierte Debütalbum “Felt Mountain” raus. Es klang nach einem Mix aus Synthie Pop, klassischer Filmmusik und Folk. Das Album kam ziemlich gut an und deshalb folgte 2003 auch “Black Cherry”.
Diesmal war die Musik nicht mehr ganz so weich und leicht, auch weil es diesmal mehr Schlagzeuganteile und Drumbeats gab. 2 Jahre später folgte dann mit “Supernature” das dritte Album von Goldfrapp. Mit der Single “Ooh La La” stieg das Duo sofort auf Platz 4 der britischen Charts, der bislang erfolgreichste Titel. Nach einem Remix Album und dem vierten Studioalbum “Seventh Tree” folgte in diesem Jahr jetzt “Head First”.
Das Album ist für Synthpopfans der 80er Jahre ein totales Muss!
Mit Titeln wie “Rocket”, “Alive” oder “I wanna live” bleiben tanzwütige 80er Fans auf keinen Fall auf ihren Barhockern sitzen. Ich kann nur hoffen, dass sie sich bald mal auf Europa bzw. Deutschlandtournee macht, denn das ist definitiv Gute-Laune-Musik
Hört mal rein, es lohnt sich!
Viel Spass dabei wünscht Euch…. Skadi
Aus dem neuen Album “Head First” hier “Rocket”… enjoy it!
Anlässlich des famosen Konzertes letzte Woche im Berliner Berghain, nehme ich für euch heut Das Musikprojekt Caribou mal näher unter die Lupe.
Caribou das ist Manitoba oder auch ganz einfach Daniel Victor Snaith, ein kanadischer Electro-Musiker, der sich derzeit mit seinem Pseudonym Caribou in mein elektronisches Herz spielt!
Sein aktuelles Album “Swim” begeistert die Elektro-Jünger und man ist sich einig: Der Typ hat’s drauf.
Auf “Swim” springen einem plötzlich House-Bässe entgegen und erklingen rhythmische Glocken-Samples — wo zuvor noch weiche Sixties-Psychedelia zum Tagträumen verleitete. Der Songwriter hat sich zum Trackbastler gewandelt.
Hier hab ich zwei Tracks des neuen Albums mitgebracht (wobei man aber echt das geanze Album rauf und runter hören sollte und vor allem hören kann!). Das erste der beiden folgenden Stücke nennt sich “Odessa” und hört genau hin, die Stimme von Dan Snaith hört sich genau so an wie mein Liebling Erlend Øye. Nice! Hört rein!
Interessiert man sich für elektronische Klänge kommt man derzeit an einem Namen nicht vorbei: Pantha du Prince .
Seit 2002 bereichert der in Berlin und Paris lebende Hendrik Weber nun die Techno-Szene. Spätestens mit seiner zweiten LP “This Bliss” ist sein Name in aller Munde. Nun gibt es eine neue LP. “Black Noise” heißt das großartige Werk und ist jedem Technoliebhaber nur wärmstens ans Herz zu legen!
Auf seinem neuen Album behauptet der Produzent und DJ: Die Musik schlummert in der Materie, jeder Sound, selbst Stille ist schon Musik. Deshalb gilt es, das Ungehörte und Unerhörte hörbar machen: Den schwarzen Lärm, eine für den Menschen unhörbare Frequenz. Oft kündigt Black Noise Naturkatastrophen, Erdbeben oder Fluten an, nur manche Tiere können diese „Stille vor dem Sturm“ hören. Die Musik auf Black Noise bewegt sich dabei immer zwischen Kunst, Natur und Techno.
Ich für meinen Teil habe mir die Platte schon bestellt (hehe).
Hier meine beiden derzeitigen Lieblingslieder der Platte.
“Stick to my Side” – ein großartiges Stück Musik, bei dem Noah Lennox alias Panda Bear von Animal Collective (yeeeah!) unnachahmlich singt.
“Behind the Stars” – Detroit Techno lässt grüßen.
Und aus Erfahrung kann ich nur sagen, dieser Künstler ist unglaublich sympathisch. Zum selbst überzeugen gibts hier noch eine kurze Reportage von Arte.